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<pre>Quoten Stand vom 10.12.2018, 14:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert.  <p>  Nur die zwei Tore schlechtere Tordifferenz trennt Mainz von Platz 4 und somit von einem Platz der zur Qualifikation an der Champions League berechtigt. Und nur drei Punkte liegen sie hinter Platz 3, der einen CL-Fixplatz bringt. <p> Egal, wen Ancelotti aufs Feld schicken wird, die Bayern sind der haushohe Favorit und wollen dieser Rolle auch im letzten Heimspiel gerecht werden. Zudem gilt es, die weiße Heimweste zu verteidigen und die 27. Meistersaison standesgemäß mit einem Sieg abzuschließen. <p>  Zwei positive Ergebnisse hatte sich Hertha BSC ursprünglich gewünscht, um nicht schon vor der Länderspielpause unter dem Druck zu stehen, bei den Bayern etwas holen zu müssen. Die Angst vor dem Fehlstart, sie scheint sich zu bewahrheiten.  </pre>


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<pre>Am Ende einer entsetzlich enttäuschenden Saison machen die Niedersachsen somit darauf aufmerksam, dass der Bundesliga-Standort Hannover auch weiterhin eine ganze Menge Potential besitzt — längst schwört man sich auf die umgehende Rückkehr in zwölf Monaten ein.  <p> Als zu dünn stellte sich der Endstand jedoch auch für die Hausherren heraus, die — wie so oft — die Chance auf einen großen Befreiungsschlag achtlos liegen ließen. Sogar an einem Nachmittag, an dem fast alles gelang, schlidderte der FCI ein Stückchen weiter auf den Abgrund zu.  <p>  Zeigten sich die Gastgeber nämlich zu Beginn beider Halbzeiten aktiv um die Spielkontrolle bemüht, glitt der Mannschaft nach jeweils 20 Minuten das Geschehen aus der Hand — gegen das insbesondere in der Schlussviertelstunde mächtig drückende Werder kam das eigentlich magere 1:1 am Ende deshalb sogar unter etwas glücklichen Umständen zustande. <p> Wird von den reinen Ergebnissen einmal abgesehen, vermochte selbst der erwähnte Fehlstart bereits von der klaren Handschrift Heiko Herrlichs zu profitieren; lediglich bei den Gastspielen in Mainz und Berlin fiel die Mannschaft nochmals in die schädlichen Muster aus dem Vorjahr zurück. <p>  Heidenheim kassierte beim 0:2 im Heimspiel gegen St. Pauli am vergangenen Spieltag die zehnte Niederlage an den letzten 13 Spieltagen (1S, 2U). Kein anderes Team holte in diesem Zeitraum weniger Punkte. Auch kassierte keine andere Mannschaft in dieser Phase mehr Gegentreffer als der FCH (31). In der Tabelle sind die Ostälbler mittlerweile auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  </pre> 


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<pre> In einem der spektakulärsten Spiele dieser Bundesliga-Saison trennte sich Stuttgart am vergangenen Spieltag auswärts von Union Berlin 4:Dabei stand das spätere Endergebnis schon zur Halbzeit fest. Damit blieb es bei nur einem Sieg der Schwaben aus den letzten mittlerweile neun BL-Partien (3U, 5N). Zu Hause gab es zuletzt fünf Ligapleiten am Stück.  <p> Weil der Abstiegskandidat der Dortmunder Angriffswut in der Schlussphase nichts mehr entgegensetzen konnte, stellte der Tabellenzweite die Verhältnisse mit gleich drei Treffern in den letzten zehn Spielminuten richtig.  <p>  Sehr viele Treffer kommen nach der Vermutung von Steffen nun vermutlich auch in der Main-Metropole nicht hinzu – zumindest geht unser Experte vom deutlich besseren Ende für die Gastgeber aus. Seine Handicapsieg zugunsten der Eintracht ist bei Bet-at-home im Erfolgsfalle für die Auszahlung des 2,3-fachen Wetteinsatzes gut. <p>  Machen Leverkusen und Hoffenheim am Samstag beim direkten Aufeinandertreffen dort weiter, wo am vergangenen Spieltag aufgehört wurde, dann steht den Fans in der BayArena ein ereignisreicher Nachmittag ins Haus. <p>  Thorgan Hazard vergab sogar einen Strafstoß. Der Belgier machte seinen Fauxpas kurz nach Wiederanpfiff allerdings wieder gut und brachte Gladbach in Front.  </pre>


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<pre> „Die Mannschaft ist top, das Trainerteam ist top, die Fans sind top, das Stadion ist top.“  <p> Heidenheim landete vor der Länderspielpause einen Befreiungsschlag und gewann den Abstiegskracher gegen Kiel mit 3:Es war der erste Dreier nach zuvor neun sieglosen BL-Partien in Folge (3U, 6N). Nun will der FCH auch den ersten Auswärtssieg seit dem 2:0 in Mainz Ende September letzten Jahres. Allerdings hatten die Ostälbler bereits das Hinspiel gegen die Wölfe klar mit 1:3 verloren.   <p> Mainz hat zwar das Duell mit dem BVB verloren, allerdings war die Leistung eine sehr gute. <p>  Auf der einen Seite erzielt die Köllner-Elf zu wenig Tore, auf der anderen ist die Defensive löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  <p> Nach sieben Dreipunkter in Folge mussten sich die Bayern in Leverkusen mit 1:3 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Von den Wettanbietern wird diese Frühform aber noch nicht in vermeintlich angemessener Weise honoriert: Zum Derby schlagen die Mainzer auch am Sonntag einmal mehr als Außenseiter auf.  <p> In Sachen Gegentore steht Freiburg dem Gegner aber in nichts nach. Im Gegenteil: Beim 0:0 gegen Leipzig, dem zweiten torlosen Remis am Stück, hielt der Sport-Club zum sechsten Mal in Folge seinen Kasten sauber. Gegen die Mainzer haben die Breisgauer keines der letzten sieben Duelle in der Bundesliga verloren. Mit fünf endete der Großteil dieser Partien aber mit einem Remis (2S).  <p>  Hinzu kommt, dass die Hütter-Elf in so gut wie jedem Spiel zumindest einen Gegentreffer zulässen. Mit Ausnahme des Auftakterfolges gegen Freiburg (2:0) kassierte Frankfurt in jedem Pflichtspiel ein oder mehrere Gegentor(e). <p>  Damit fand am Dienstag ein beeindruckender Erfolgslauf sein Ende. Nach 15 Bundesligaspielen ohne Niederlage kassierte der frisch gebackene Herbstmeister eine 1:2-Pleite und ging erstmals in dieser Saison in der Liga ohne Punktgewinn vom Platz.  <p> Die diesbezügliche Zurückhaltung ist dabei nur zum kleineren Teil der bitteren Gelbsperre von Pascal Groß geschuldet, der sich bei allen bisherigen 18 Auftritten in der Bundesliga als unabkömmlicher Stabilisator im Mittelfeld der Schanzer erwies.  </pre>


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